Tagträumen macht kreativ

ORF Austria:

Wenn das Gehirn auf “Tagtraum-Modus” schaltet, arbeiten die Neuronen auf Hochtouren. Der Zustand fördert Studien zufolge die Kreativität. Die Inspiration entsteht allerdings nicht beim Faulenzen, sondern bei geistig wenig fordernden Tätigkeiten. “1905 eine Explosion von Genie. Vier Publikationen über verschiedene Themen, deren jede, wie man heute sagt, nobelpreiswürdig ist: die spezielle Relativitätstheorie, die Lichtquantenhypothese, die Bestätigung des molekularen Aufbaus der Materie durch die Brown’sche Bewegung, die quantentheoretische Erklärung der spezifischen Wärme fester Körper.” Das Urteil von Carl Friedrich von Weizsäcker bleibt bis heute unwidersprochen: 1905 war Albert Einstein in Überform. Was ihm in seinem “Annus mirabilis” gelang, ist in der Wissenschaftsgeschichte vermutlich einmalig.

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