Stellvertreter helfen, Ängste zu überwinden (Other people help to overcome fears)

ORF Austria:

Psychologen wussten bereits, dass Phobien und Ängste nicht immer aus persönlichen Erfahrungen entstehen. Die Studienleiterin Armita Golkar vom schwedischen Karolinska Institut erklärt den Vorgang: “Informationen darüber, was in unserer Umgebung sicher ist und was nicht, werden durch soziale Lernvorgänge von anderen Menschen übernommen.”

So werden zum Beispiel die Kinder einer Frau, die Angst vor Spinnen hat, wahrscheinlich ebenfalls eine Arachnophobie entwickeln – einfach, weil sie Spinnen mit der Angst der Mutter assoziieren und deshalb als angsteinflößend wahrnehmen.

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